Von Ischgl nach Scuol
1. Tag
Von Ischgl nach Scuol

2. Tag
Von Scuol zum Rifugio "Monte delle Scale"

3. Tag
Vom Rifugio
"Monte delle Scale" über Grosio nach Aprica

4. Tag
Titel 1

5. Tag
Von Schilpario nach Pisogne (Iseo-See)

 

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Höhenprofil
 


Strecke

Am 22.7.2001 starteten wir zu unserer 4. Alpenüberquerung.
Das heißt, eigentlich ist das in zweierlei Hinsicht nicht ganz richtig.
Erstens war es erst unsere 3. wirkliche Transalp. Die letztjährige hatten wir wegen schlechten Wetters und Schnee ab 1800 m Höhe erst gar nicht begonnen und waren an den Gardasee gefahren.
Und zweitens war ja ein Teil unserer Truppe schon am 21.7. gestartet.

Aus Termingründen begannen nämlich Harry, Jörg und ich (Rainer) die im Bike beschrieben Route erst nach der ersten Halbtages-Etappe. Deshalb trafen wir uns mit Goldi und Volker, die schon in St. Anton gestartet waren am 21.7.2001 abends in Ischgl.

Es zeigte sich, dass unsere Wahl der 30. Kalenderwoche wieder einmal richtig war, denn laut Aussage des Wirts hatte es noch bis einschließlich Freitag aus wie Kübeln gegossen.


 
Ischgl, Pension Paznaunhof. Von links nach rechts: Volker, Goldi, Jörg, Harry, Rainer

In Ischgl ging's dann erstmal bis zur Mittelstation der Silvretta-Bahn entlang der Talabfahrt hinauf. Danach dann weit weniger steil und geschottert weiter entlang mehrerer Almen bis zur Paznauner Taja.


Schotterweg zur Paznauner Taja

Um die Mittagszeit dann erreichten wir die Heidelberger Hütte, wo wir uns für die bevorstehende Schiebe- und Tragepassage noch einmal stärken konnten.


Heidelberger Hütte

Danach machen wir uns dann an den steilen und mühsamen Aufstieg in Richtung Fimber-Pass.


Fimber Pass (2608 m)


Downhill vom Fimber-Pass ins Val Sinestra

Über traumhafte Trial-Pisten geht's dann einen der schönsten Downhills hinunter durchs Val Sinestra nach Sent und Scuol (1205 m), wo wir nach kurzer Überlegung dann doch die Nacht verbringen.

 

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