Von Scuol zum Rifugio  "Monte delle Scale"
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Von Ischgl nach Scuol

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Von Scuol zum Rifugio "Monte delle Scale"

3. Tag
Vom Rifugio
"Monte delle Scale" über Grosio nach Aprica

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Von Aprica nach Schilpario

5. Tag
Von Schilpario nach Pisogne (Iseo-See)

 


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Strecke

Nach magerem Frühstück in viel zu teurem Hotel  (Schweiz eben!) geht's die Naturstraße hinauf nach S-Charl. Es stellte sich heraus, dass es eine gute Entscheidung war, am Vorabend nicht mehr hierher zu fahren: Die Übernachtungsmöglichkeiten des kleinen Bergorts waren am Vorabend völlig erschöpft.


S-Charl (Crusch Alba) mit Blick in Richtung Alp Astras

Von dort aus folgen wir dem wunderschönen, komplett fahrbaren Weg zur Alp Astras und dem Pass da Costainas (2251 m).


Kurz nach der Alp Astras


Pass da Costainas

Auch hier wieder werden unsere Anstrengungen hinauf durch einen wunderbaren Downhill belohnt. Weiter unten wird's dann gemäßigter und später (ab Lü) dann sogar asphaltiert, bis wir auf die Straße von Santa Maria zum Ofenpass treffen. (1504 m)

Doch das wars noch lange nicht für heute. Erst geht's nochmal hinauf auf 2234 m, um in's Hochtal "Val Mora" zu kommen.


höchster Punkt vor dem Val Mora: 2234 m

Was jetzt folgt belohnt für den zweiten Anstieg: In einer traumhaften Kulisse in über 2000 m Höhe rollt man fast mühelos sanft bergab. Bei etwa 2070 m Höhe gehts dann von der Schotterpiste in einen Wiesenweg über, der dann letztlich zu einen schmalen, schroffen Pfad entlang des Baches wird.


 

Entlang des Lago San Giacomo di Fraele, vorbei am Rifugio Val Fraele und entlang des Lago delle Scale gehts zu unserem Rifugio "Monte delle Scale". Und die ganze Fahrt entlang der beiden Seen denke ich mir, "hier war ich doch schon einmal". Doch ich glaube an ein Deja Vue. Als wir dann am Rifugio eintreffen, bestätigt jedoch ein Schild "Hier seid Ihr richtig: Heckmair-Route", dass ich tatsächlich schon einmal hier war. Die Heckmair-Transalp von Oberstdorf zum Gardasee kreuzt hier unseren Weg.

Zum Glück hatten wir von S-Charl aus schon telefonisch ein Zimmer reserviert, sonst hätten wir wahrscheinlich nichts mehr gekriegt. (Im Rifugio Val Fraele war auch schon alles belegt)

Und ca. 1 Stunde nachdem wir in der Hütte sind, fängt es an heftig zu gewittern...

 

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