Von Schilpario nach Pisogne (Iseo-See)
1. Tag
Von Ischgl nach Scuol

2. Tag
Von Scuol zum Rifugio "Monte delle Scale"

3. Tag
Vom Rifugio
"Monte delle Scale" über Grosio nach Aprica

4. Tag
Von Aprica nach Schilpario

5. Tag
Von Schilpario nach Pisogne (Iseo-See)


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Für den letzten Tag haben wir uns dann gedacht, wir rollen ganz locker noch die verbleibenden Höhenmeter von Schilpario bis hinunter nach Pisogne am Iseo-See.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Zunächst geht es stetig bergab bis nach Azzone und dann weiter durch eine wunderschöne, enge Schlucht, wo wir die vielen neu gebauten Tunnel umfahren und lieber die alten, fast schon verfallenen Straßen außen herum nehmen.

In Angolo Therme können es meine Jungs dann doch nicht lassen, doch noch mindestens 500 Höhenmeter in diese Etappe einzubauen und wir fahren deshalb nochmal hinauf über Anfurro nach Monti.

Von dort aus haben wir dann aber einen traumhaften Blick auf unser heutiges Ziel, den Iseo See.


Blick von Monti auf den Iseo See

 

Und von hier an geht's jetzt wirklich nur noch bergab in unzähligen Sepentinen hinunter nach Pisogne.

Den ganzen Nachmittag faulenzen wir dann am See, um dann Abends um 8 den Zug über Brescia nach Verona zu nehmen. Wir hatten uns nämlich entschieden von Verona aus mit dem Nachtzug bis Innsbruck zu fahren, von dort umsteigen nach Landeck und dann irgendwie hinauf nach Ischgl.


auf dem Marktplatz von Pisogne, kurz vor der Abfahrt nach Brescia

Die Fahrt im Nachtzug ab Verona stellte sich dann jedoch als Horror heraus, da der Zug vollkommen überfüllt war.

Uns blieb gerade mal genug Platz, uns neben den Fahrrädern hinzukauern, zudem war's in dem Gepäckabteil stickig und heiß, so dass kaum einer ein Auge zugemacht hat.

Wir waren heilfroh, als wir endlich morgens um halb fünf in Innsbruck eintrafen. Eine wahre Wohltat dagegen war dann die Fahrt nach Landeck (6.00 Uhr), dann kurzes Frühstück beim Bäcker und weiter mit dem Bus hinauf nach Ischgl.

Zum Abschluss wollte sich Jörg noch die Heimfahrt über die Silvretta-Hochalpenstrasse nicht nehmen lassen.


Silvretta-Hochalpenstraße